»Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.« (Johannes 3,16)

Lie­be Geschwis­ter und lie­be Freun­din­nen und Freun­de!

In weni­gen Tagen ist es wie­der soweit: Das größ­te Fest für uns Chris­ten mit Kar­frei­tag und Ostern steht vor uns.

Und wir erin­nern uns dar­an, dass Jesus die ganz per­sön­li­che Schuld von jedem ein­zel­nen Men­schen auf sich genom­men hat und dafür an das Kreuz auf Gol­ga­tha gena­gelt wur­de. Die­se Tat kön­nen wir mit unse­rem mensch­li­chen Ver­stand kaum ermes­sen. Aber die­ser Tod am Kreuz hat Aus­wir­kun­gen auf uns Men­schen: Alle, die an ihn – und damit an die­sen stell­ver­tre­ten­den Tod – glau­ben, gehen damit nicht mehr ver­lo­ren, son­dern erlan­gen das ewi­ge Leben.

Genau dies hat sich mit der Auf­er­ste­hung Jesu von den Toten vor ca. 2.000 Jah­ren bestä­tigt. Jesus ist nicht im Grab bei den Toten geblie­ben, son­dern er ist sei­nen Nach­fol­gern erschie­nen. Und damit ist auch für uns die Per­spek­ti­ve des ewi­gen Lebens ent­stan­den. Ist das nicht für uns ein groß­ar­ti­ger Grund zum Freu­en?

E. M.